Squash

Weitere Informationen von Max Reisener zum Thema Squash

Squash hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr beliebten Sportart entwickelt. Kein Wunder, ist dies doch eine Sportart, bei welcher man Ausdauer und Schnelligkeit trainieren kann. Auch Max-Philipp Reisener hat Squash vor einiger Zeit für sich entdeckt. Mittlerweile ist dieses Rückschlagspiel für Max-Philipp Reisener die ideale Möglichkeit, sich nach einem langen Arbeitstag zu erholen. Natürlich ist es auch anstrengend Squash zu spielen. Wenn bei dieser Sportart von Erholung die Rede ist, dann meint man damit, dass man den Kopf frei kriegt und richtig abschalten kann. Jeder kann Squash lernen, wie Max-Philipp Reisener zu verstehen gibt. Alles, was dafür benötigt wird, ist, die Squashregeln zu lernen. Dabei gilt, dass Einsteiger mit wesentlich einfacheren Regeln spielen können, um sich zunächst an die Bewegungsabläufe beim Squash zu gewöhnen.

Auch Max-Philipp Reisener hat am Anfang die einfacheren Regeln befolgt und es geschafft, Stück für Stück besser zu werden. Wer möchte, kann natürlich auch an offiziellen Meisterschaften beim Squash teilnehmen. Zu einer olympischen Sportart gehört Squash aber nicht, zum Bedauern von Max-Philipp Reisener und anderen Liebhabern der Sportart. Laut Meinung von Max-Philipp Reisener ist es das Beste, man lässt sich alle Regeln des Squash von einem Experten zeigen. Ebenso hilfreich kann es sein, wenn der Experte in der ersten Stunden anwesend ist und wertvolle sowie praktische Tipps geben kann.

So gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten, wenn man Squash als Sportart ausüben möchte. Hierfür gehört es zunächst, zu wissen, was die Spielidee beim Squash ist. Max-Philipp Reisener findet es ebenso wichtig, sich mit der Spielidee zu befassen. Zum Beispiel ist es wichtig, zu erfahren, wie es mit der Zählweise beim Squash aussieht. Weitere Informationen, die für Anfänger hilfreich sein können, befassen sich mit dem Squash-Court, der Squash-Ausrüstung sowie den einzelnen Regeln. Max-Philipp Reisener sowie andere Experten geben zu bedenken, dass man nicht einfach aus dem Stegreif heraus mit Squash beginnen sollte. Sehr wichtig ist beispielsweise, dass man sich vor einem Spiel aufwärmt und dehnt. Doch auch dann kann es noch nicht mit dem Spielen losgehen, wie Max-Philipp Reisener zu bedenken gibt. Anschließend gilt es nämlich zunächst, sich vor dem Squash warm zu spielen. Ansonsten kann es sehr schnell zu Zerrungen und anderen Beschwerden kommen, ist Squash doch als Sportart bekannt, bei welcher Sprints gang und gäbe sind.

Beim Squashspielen kann man sehen, dass sich zwei Spieler im gleichen Spielfeld bewegen. Allerdings ist ihr Raum begrenzt, außerdem gibt es rote Linien, die anzeigen, wann der Ball beim Squash im Aus landet. Max-Philipp Reisener weiß, dass die Schlagtechnik deswegen eine große Rolle spielt. Sie ist wichtig, um den Ball gut unter Kontrolle zu haben, sowie um Aus - und Schlagbewegungen möglichst klein halten zu können. Max-Philipp Reisener gibt zu bedenken, dass das oberste Gesetz beim Squash ist, Rücksicht auf den Mitspieler zu nehmen. So gibt es eine Regel, welche es einem erlaubt, einen Ballwechsel zu wiederholen, sofern man sonst Gefahr laufen würde, den Gegner entweder mit dem Ball oder dem Schläger zu treffen. Bevor es an das richtige Spielen gehen kann, sollte zunächst die Schlagtechnik erlernt werden, wie Max-Philipp Reisener zu bedenken gibt. Das Beste ist, wenn man hierfür mit einem erfahrenen Trainer die Grundschlagtechnik üben kann.

Wann jemand seinen Gegner beim Squash gezwungen hat, ist abhängig davon, in welcher Spielklasse man sich befindet - zumindest war dies noch vor einigen Jahren so. Da aber die so genannte PAR-Zählweise eingeführt wurde, ist die Zählweise immer gleich, vollkommen egal, in welcher Spielklasse man sich befindet. Das weiß auch Max-Philipp Reisener, der am Anfang gelernt hat, dass jeder Ballwechsel einen Punkt gibt. Derjenige, welcher beim Squash zuerst 11 Punkte erreicht hat, gewinnt einen Satz, wie Max-Philipp Reisener weiß.